Anders denken, designen und umsetzen. Die neue Kunst des Internet of Everything.

Oliver Tuszik von Cisco illustriert die radikalen Veränderungen durch vernetzte Systeme und Industrien.

Die digitale Zukunft ist vernetzt. Computer, Sensoren, Fahrzeuge und Maschinen kommunizieren miteinander und führen zu neue Wertschöpfungsketten. Oliver Tuszik, Vorsitzender der Geschäftsführung von Cisco Systems, ist ein begeisterter Anhänger der Möglichkeiten, die – mit Industrie 4.0 und Big Data – zu neuen Geschäftsmodellen führen.

Seine Botschaft ist klar: Nicht nur IT-Unternehmen stehen in der Verantwortung neue Vernetzungsformen zu etablieren. Es betrifft vor allem auch die etablierten Unternehmen und Organisationen, die engagiert die neuen Potenziale für sich entdecken und einsetzen müssen. Oliver Tuszik verweist auf bereits gelungene Beispiele der Umsetzung, wie mit neuen Technologien, Unternehmen, Städte und Kommunen ihre Services verbessern.

Studien beweisen eindrücklich, wie sich der mobile Datenverkehr in den kommenden Jahren verzehnfachen wird. Aber, so Oliver Tuszik, „dabei nutzten wir bisher nur ein Prozent des Potenzials!“ Um dieses Potenzial zu nutzen, müssen Unternehmen „anders denken, anders designen und anders umsetzen.“

Oliver Tuszik beschreibt die Entwicklungen der neuen Vernetzung als radikale Veränderung, die bestehende Branchen gehörig durcheinander wirbeln kann. Gleichzeitig warnt er, der auch Mitglied des BITKOM-Präsidiums ist, vor zögerlichem Handeln, wie bei der ersten Welle der Internet-Entwicklung, die maßgeblich von amerikanischen Unternehmen geprägt wurde. „Diese Welle wird unsere Welle!“

Im Rahmen der Podiumsdiskussion hat Oliver Tuszik zum Thema „Totale Vernetzung – wie verändert dies Geschäftsmodelle von Unternehmen?“ Stellung bezogen. Erleben Sie hier Live den Mitschnitt der spannenden Diskussion!

Datenwachstum bringt Chancenwachstum. Digitale Transformation ist der Treiber neuer Geschäftsmodelle.

Sabine Bendiek von EMC illustriert die radikalen Veränderungen durch Big Data und IT-as-a-Service.

Die digitale Transformation ist allgegenwärtig. Alle zwei Jahre verdoppelt sich die weltweit verfügbare Datenmenge. Für Sabine Bendiek, Vorsitzende der Geschäftsführung von EMC Deutschland steht fest: „Die Geschäftsmodelle in traditionellen Branchen werden sich nachhaltig verändern.“ Sie sieht voraus, dass sich Unternehmen noch stärker differenzieren, mehr Innovationen wagen und einsetzen und deutlich höhere Effizienz im Betrieb ermöglichen.

Die Anforderungen an die unternehmenseigene Infrastruktur wachsen dramatisch. Neben der Effizienz der eingesetzten Systeme, steht für Sabine Bendiek, vor allem die Agilität der Systeme im Vordergrund. Unternehmen werden sich zukünftig sehr schnell an die neuen Möglichkeiten und veränderten Geschäftsmodelle anpassen müssen, ohne dabei Fragen der Sicherheit aus dem Auge zu verlieren.

Für die IT-Branche umfasst, laut einer BITKOM-Studie, das weltweite Potenzial aus Erfassung und Speicherung digitaler Daten einen Umsatz in Höhe von 73,5 Milliarden Euro. Die gewachsenen Anforderungen an die IT-Infrastruktur machen es erforderlich, neue Konzepte einzusetzen – wie zum Beispiel IT-as-a-Service. Diese, so Sabine Bendiek, erleichtern auch die Entwicklung und Umsetzung von neuen Geschäftsmodellen.

Erleben Sie hier den Live-Mitschnitt mit Sabine Bendiek auf unserem Kongress im Rahmen der Podiumsdiskussion zum Thema „Totale Vernetzung – wie verändert dies Geschäftsmodelle von Unternehmen?“.

Cloud und Mobility ermöglichen völlig neue Geschäftsmodelle. Sicher und flexibel in die Zukunft.

Vernetzt, integriert, organisiert. Das ist die neue Arbeitswelt, sagt Dr. Christian P. Illek von Microsoft

„Das Szenario der Zukunft ist Durchgängigkeit.“ Keine Insellösungen, sondern miteinander vernetzte Arbeitswelten, integrierte Geschäftsmodelle und flexible Strukturen. So sieht Dr. Christian P. Illek, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland, die weitere Entwicklung der Mobile und Cloud Strategien. Dabei sind „Cloud und Mobility Zwillinge; sie bedingen einander.“ Nur in der Kombination ermöglichen diese Konzepte neue Arbeitsumfelder, die zu vollkommen neuen Geschäftsmodellen führen.

Die Prozesse der heutigen Arbeitswelt sind geprägt von nicht vollständig aufeinander abgestimmten Abläufen. Kunden erwarten mehr. Sie erwarten Anwendungen und mobile Produkte, die perfekt aufeinander abgestimmt sind. Die IT ist gefordert, deutlich stärker die bereits bestehenden Möglichkeiten und Funktionen auch tatsächlich anzuwenden, so Dr. Christian P. Illek.

Die Akzeptanz der mobilen Cloud-Anwendungen ist abhängig von den Sicherheitserfordernissen, die Unternehmen an ihre Lösungen haben. Die Voraussetzungen für Verschlüsselung und leichte Administrierbarkeit sind schon längst verfügbar, werden aber von noch zu wenigen Unternehmen tatsächlich genutzt. Dass Cloud-Anwendungen kostengünstig und flexibel sind, ist bekannt. Aber sie ermöglichen komplett neue Geschäftsmodelle, ob in der vernetzten Produktion oder bei vorausschauender Wartung.

Im Rahmen der Podiumsdiskussion auf dem 3. Tech Data Kongress hat Dr. Christian P. Illek, Vorsitzender der Geschäftsführung der Microsoft Deutschland, zum Thema „Totale Vernetzung – wie verändert dies Geschäftsmodelle von Unternehmen?“ Stellung bezogen. Erleben Sie hier den Live-Mitschnitt der spannenden Diskussion!

Mobility ist mehr als Tablets und Smartphones – Die Revolution der Geschäftsprozesse

Mobile First ist gut, Business First ist besser. Jochen Erlach von HP illustriert mobile Geschäftsstrategien.

„Mehr Strategie wagen!“

Die Mehrzahl der deutschen Unternehmen hat mobile Lösungen als Insellösungen aufgesetzt. Das sei schon ein wichtiger Schritt, so Jochen Erlach, General Manager und VP PPS Group von HP Deutschland, aber mobile Anwendungen müssten „End-to-End“ geplant und umgesetzt werden. Er plädiert für eine umfassendere Sichtweise auf die mobile Strategie von Unternehmen. „Für uns ist es wichtig, dass wir bei mobilen Projekten nicht ‚mobile first‘, sondern ‚business first‘ denken.“ Geschäftsprozesse und Wettbewerbsvorteile müssen im Vordergrund stehen, so Jochen Erlach.

Erhebliches Entwicklungspotential in den Unternehmen konstatiert Jochen Erlach mit Blick auf die mobilen Anwendungsmöglichkeiten. Die Durchgängigkeit von „mobilen Projekten“ hängt seiner Auffassung nach von einer Vielzahl von Detailschritten ab, die Unternehmen durchlaufen müssen, um Wettbewerbsvorteile erlangen zu können. Bereits bei der Entwicklung der Apps müsse schon an den Kundennutzen und den Wettbewerbsvorteil gedacht werden. Die Geschäftsprozesse stehen für Jochen Erlach im Mittelpunkt. Erst zum Schluss, so seine Erkenntnis, stehe die Infrastruktur, mit der die vielfältigen mobilen Anwendungen und Dienste ermöglicht werden.

Die Revolution der Geschäftsprozesse ist in vollem Gange, so Jochen Erlach, und sie geht weiter. Neue Produkte werden die Entwicklung der mobilen Unternehmensstrategie weiter beflügeln. Daher gilt für alle Unternehmen: Mehr Strategie wagen, bei mobilen Lösungen.

Im Rahmen der Podiumsdiskussion hat Heiko Meyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hewlett-Packard GmbH, zum Thema „Totale Vernetzung – wie verändert dies Geschäftsmodelle von Unternehmen?“ Stellung bezogen. Erleben Sie hier Live den Mitschnitt der spannenden Podiumsdiskussion!

„Mobility ist der absolute Treiber im Markt!“ Frank Türling über Vernetzung und Innovation.

 

Als akkreditierter Berater der Initiative IT 3.0 ist Frank Türling, Geschäftsführer der Strategius GmbH, natürlich selbst gut vernetzt. Aber der gesamtheitliche Ansatz von IT 3.0 ist eben noch umfassender. Menschen, Maschinen und Autos verbinden sich und leiten ein wirklich neue Ära der IT ein.

Tech Data spricht Frank Türling ein großes Lob aus, weil es seiner Meinung wirklich innovativ sei, Themen und nicht Produkte in den Mittelpunkt zu stellen.

 

Erleben Sie hier mehr Interviews und Live-Mitschnitte vom 3. Tech Data Kongress.

Garantiert neue Erkenntnisse – Besserer Überblick und neue Geschäftsmodelle mit Big Data

Big Data ist wie Bergsteigen. Jürgen Kunz von Oracle illustriert die strategischen Anforderungen.

„Big Data ist ein wenig wie Klettern. Macht riesigen Spaß, manchmal anstrengend. Aber wenn man oben ist, hat man neue Erkenntnisse!“ Der passionierte Bergsteiger und Geschäftsführer von Oracle Deutschland, Jürgen Kunz, hat klare Vorstellungen, wie Big Data Unternehmen an die Spitze der Wettbewerbsfähigkeit führt. Abseits des Hypes geht es um klare Visionen, belastbare Alternativen, innovative und strategische Prozesse. Die Fachabteilungen sind die wahren Treiber der Big Data-Konzepte. Diese, so Jürgen Kunz, legen besonderen Wert auf die schnelle Einführung von Big Data-Anwendungen, die nicht zwingend in der unternehmensweiten IT-Infrastruktur verankert sein müssen. „Da brauchen wir auch ein Stück Spontaneität,“ und die Bereitschaft auch 80-Prozent-Lösungen zuzulassen, so Jürgen Kunz.

Obwohl noch viele Unternehmen zögern, Big Data-Konzepte fest in der Unternehmenswelt zu etablieren, ist der Oracle Geschäftsführer überzeugt, dass viele Branchen von den Vorteilen der integrierten Big Data-Ansätze profitieren werden. Die gestiegenen Anforderungen von Kunden, zum Beispiel in der Automobilindustrie, sind zusätzliche Treiber der Entwicklung hin zu datenintensiven Geschäftsmodellen.

In-Memory ist ein weiterer Begriff, der nicht nur die Technologen in den Unternehmen elektrisiert. Die Auswertung von Daten in Echtzeit verspricht Schnelligkeitsvorteile und damit Wettbewerbsvorteile. Jürgen Kunz sieht zwar den Mehrwert dieser Technologie, warnt aber vor unreflektiertem Handeln. In stark transaktional geprägten Anwendungen macht In-Memory aus seiner Sicht nur bedingt Sinn. Die Mehrwerte des Geschwindigkeitsvorteils sieht er eher in analytisch geprägten Anwendungen.

Im Rahmen der Podiumsdiskussion hat Jürgen Kunz, Geschäftsführer der ORACLE Deutschland, zum Thema „Totale Vernetzung – wie verändert dies Geschäftsmodelle von Unternehmen?“ Stellung bezogen. Erleben Sie hier den Live Mitschnitt der spannenden Diskussion!

Big Data ist die Engine – für Erfolg, für die Zukunft, für mehr Innovation.

Mit Digitalisierung und Vernetzung zu neuen Geschäftsmodelle. Martina Koederitz von IBM im Gespräch.

„Ich muss Daten heute ganz anders analysieren können. Nicht um die Vergangenheit besser zu verstehen, sondern um die nächste Stufe von Mehrwert und Innovation zu gestalten.“ Das gelte für jedes Unternehmen sagt Martina Koederitz, die Vorsitzende der Geschäftsführung von IBM Deutschland. Die enormen Datenmengen aus Sensoren und sozialen Medien sind nur die Oberfläche. „Der Kunde kommt in den Mittelpunkt aller unternehmerischen Aktivitäten“, erklärt Martina Koederitz weiter. Dabei steht das Business deutlich stärker im Mittelpunkt als die Technologie. „Am schönsten ist zu sehen“, so die Vorsitzende der Geschäftsführung von IBM Deutschland, „wenn Business und IT Hand in Hand laufen , um die Entwicklung der Geschäftsmodelle voranzubringen.“

Entwicklungen, wie Industrie 4.0, ermöglichen es den Unternehmen, aus einer einmaligen Kunden-Interaktion eine langfristige, nachhaltige Geschäftsbeziehung aufzubauen. Die IT-Industrie hat mit der starken Serviceorientierung – durch vielfältige As-a-Service-Ansätze – den Weg bereitet. Zukünftig werden Unternehmen aus zahlreichen Branchen diese Konzepte aufnehmen und sie in die Entwicklung neue Produkt- und Service-Ideen einfließen lassen. Das wiederum, so Martina Koederitz, würde komplett neue Geschäftsmodelle erst möglich machen. Und immer „kundenzentriert“, so das Credo der IBM Deutschland-Chefin.

Im Rahmen der Podiumsdiskussion auf dem 3. Tech Data Kongress hat Martina Kaederitz, Vorsitzende der Geschäftsführung der IBM Deutschland, zum Thema „Totale Vernetzung – wie verändert dies Geschäftsmodelle von Unternehmen?“ Stellung bezogen. Erleben Sie hier den Live-Mitschnitt der Diskussion!

„Prosperierende Zukunft für alle Beteiligten!“ Martin Mayr von Cancom setzt auf mobile Lösungen

 

Martin Mayr, Cancom, besuchte auf dem Tech Data Kongress ein der beiden Best Practice Sessions von HP, in der eine beeindruckende mobile Lösung für die Feuerwehr vorgestellt wurde. Für ihn ein klarer Fall von gelungenem Technologieeinsatz in der Praxis. Er ist sich sicher, dass in diesem spezifischen Fall das Systemhaus und die beteiligten Hersteller vor einer prosperierenden Zukunft stehen.

Und vielen Dank für das Lob, das Martin Mayr den Organisatoren und Machern des Tech Data ausspricht.

Lernen Sie mehr Live-Mitschnitte des Tech Data Kongress hier kennen.

„Mit der Private Cloud machen wir unser Geschäft!“ Erwin Rossgoderer über seine Best Practice Erfahrungen.

 

Erwin Rossgoderer, Gründer und Geschäftsführer der ISE Information Systems Engineering, hat den Best Practice Vortrag von Oracle auf dem 3. Kongress besucht. Big Data-Anwendungen standen hier im Mittelpunkt. Sichtlich beeindruckt berichtet er von den faszinierenden Möglichkeiten der Datenanalyse. Wenngleich, das gibt Erwin Rossgoderer unumwunden zu, sich das aktuelle Geschäft primär um die Private Cloud rankt. Heute noch die Private Cloud, Morgen vielleicht schon Big Data. Auf jeden Fall war für Erwin Rossgoderer der 3. Tech Data Kongress eine gute Quelle der Inspiration.

Und im nächsten Jahr ist er auf jeden Fall wieder mit dabei.

Lernen Sie mehr Live-Mitschnitte des Tech Data Kongress hier kennen.

Industrie 4.0 ist der Garant für Innovation und Wettbewerbskraft.

Intelligente Produktion und individuelle Produkte. Karl Osti von Autodesk erklärt die Potenziale.

Intelligente Produktion, präventive Wartung, individuelle Produktpaletten. Das sind nur drei Beispiele, die aufzeigen, wie Industrie 4.0 in den Unternehmen wirkt und neue Wettbewerbskräfte freisetzt. Für Karl Osti, Business Development Manager Manufacturing von Autodesk, steht fest: „Die Märkte ändern sich sehr schnell. Mobile Endgeräte erfordern vollkommen neue Konzepte und die neue Generation an Mitarbeitern agiert mit neuen Methodiken.“ Das erfordere ein Umdenken in vielen Unternehmen, hin zu vollkommen neuen Geschäftsmodellen, so Karl Osti.

Mit Blick auf den internationalen Markt ist für Karl Osti klar: „Produktinnovationen sind schnell kopierbar, Prozessinnovationen zu kopieren ist schon deutlich schwerer,“ aber die Königsdisziplin ist für ihn die Geschäftsmodellinnovation. Diese lässt sich kaum kopieren und bietet den Unternehmen erhebliche Vorteile für die internationale Wettbewerbsfähigkeit. Mit Blick auf die Kostenmodelle der Softwareindustrie sieht Karl Osti einen klaren Trend in Richtung dynamischer Software-as-a-Service-Modelle. Die Zeit der starren Lizenzmodelle ist aus seiner Sicht abgelaufen. Diese Preismodelle passen nicht in die Zeit von flexiblen Prozessen und individuellen Arbeitsmethoden.

Nehmen Sie mit den Spezialisten von Datech hier Kontakt auf und sprechen Sie mit ihnen darüber, welche Potenziale es bei Ihren Kunden gibt.