Forderungsabtretung – intelligente Finanzierungen für Ihre Projektgeschäfte im kommenden Jahr!

Sie stehen kurz vor Abschluss eines größeren Projektgeschäftes für 2015 und benötigen einen erweiterten Kreditrahmen? Sie möchten keine zusätzlichen finanziellen Mittel binden oder auch keine Erhöhung Ihres Kreditrahmens bei der Hausbank anfragen? Sie verzichten auf die Inanspruchnahme einer Kontokorrentlinie bei Ihrer Hausbank und mit den damit verbundenen hohen Zinsen?

Dann bieten Ihnen die beiden Modelle der Forderungsabtretung bei Tech Data perfekte Alternativen, um Ihr Projekt erfolgreich und profitabel durchzuführen. Und Sie können sich sofort wieder auf Ihre IT-Expertise und Ihren Kunden konzentrieren und sind die Sorgen um die Finanzierung los.

Bei der offenen Forderungsabtretung treten Sie Ihre Forderungsansprüche gegenüber Ihrem Endkunden für die bei uns bezogenen Waren an uns ab. Sie schließen darüber mit Ihrem Endkunden eine Vereinbarung.

Im Gegensatz dazu wird bei der stillen Forderungsabtretung der Endkunde nicht über die Abtretung der Forderung informiert. Diese Variante können Sie anbieten, wenn Sie eine Bankbestätigung an uns weiterleiten, in der die Zahlungsweiterleitung nach Endkundenzahlung an uns durch Ihre Hausbank zugesichert wird.

Sie sind neugierig geworden? Dann informieren Sie sich hier noch ausführlicher über die Vorteile der Varianten bei unseren Finanzspezialisten oder sprechen Sie sie direkt per E-Mail an.

Anders denken, designen und umsetzen. Die neue Kunst des Internet of Everything.

Oliver Tuszik von Cisco illustriert die radikalen Veränderungen durch vernetzte Systeme und Industrien.

Die digitale Zukunft ist vernetzt. Computer, Sensoren, Fahrzeuge und Maschinen kommunizieren miteinander und führen zu neue Wertschöpfungsketten. Oliver Tuszik, Vorsitzender der Geschäftsführung von Cisco Systems, ist ein begeisterter Anhänger der Möglichkeiten, die – mit Industrie 4.0 und Big Data – zu neuen Geschäftsmodellen führen.

Seine Botschaft ist klar: Nicht nur IT-Unternehmen stehen in der Verantwortung neue Vernetzungsformen zu etablieren. Es betrifft vor allem auch die etablierten Unternehmen und Organisationen, die engagiert die neuen Potenziale für sich entdecken und einsetzen müssen. Oliver Tuszik verweist auf bereits gelungene Beispiele der Umsetzung, wie mit neuen Technologien, Unternehmen, Städte und Kommunen ihre Services verbessern.

Studien beweisen eindrücklich, wie sich der mobile Datenverkehr in den kommenden Jahren verzehnfachen wird. Aber, so Oliver Tuszik, „dabei nutzten wir bisher nur ein Prozent des Potenzials!“ Um dieses Potenzial zu nutzen, müssen Unternehmen „anders denken, anders designen und anders umsetzen.“

Oliver Tuszik beschreibt die Entwicklungen der neuen Vernetzung als radikale Veränderung, die bestehende Branchen gehörig durcheinander wirbeln kann. Gleichzeitig warnt er, der auch Mitglied des BITKOM-Präsidiums ist, vor zögerlichem Handeln, wie bei der ersten Welle der Internet-Entwicklung, die maßgeblich von amerikanischen Unternehmen geprägt wurde. „Diese Welle wird unsere Welle!“

Im Rahmen der Podiumsdiskussion hat Oliver Tuszik zum Thema „Totale Vernetzung – wie verändert dies Geschäftsmodelle von Unternehmen?“ Stellung bezogen. Erleben Sie hier Live den Mitschnitt der spannenden Diskussion!

Neue Funktionen beim Track & Trace-Service

Lieferstatusmeldungen ganz nach Wunsch zu erhalten ist nur einer der Vorteile, den Ihnen der Track & Trace Service liefert.

Gerade bei Drop-Shipments, Fulfillment-Verträgen oder terminierten Aufträgen, ist es unerlässlich zu wissen, ob die Zustellung in time perfekt geklappt hat. Selbst wenn heute nahezu alle Sendungen wie geplant eintreffen, ist es gerade bei Lieferverzögerungen, fehlgeschlagenen Anlieferversuchen, falschen Angaben der Lieferadresse oder Annahmeverweigerungen für Sie sicherlich wichtig, zeitnah informiert zu werden, um sofort reagieren zu können.

Was ist NEU:

  • Ihre eigene Kunden-Bestell-Nummer wird ab sofort übermittelt und garantiert Ihnen eine klare Zuordnung der jeweiligen Sendung zu Ihrer Kundenbestellung.
  • Ein integrierter Link führt Sie direkt zum Auftrag in der InTouch-Auftragsverwaltung  und spielt Ihnen so z.B. Seriennummern zurück, die Sie für Ihre eigene Warenwirtschaft oder die Rechnungsstellung an Ihren Kunden verwenden können.
  • Das an Sie ausgelöste Email beinhaltet die kompletten Auftragsdaten in einer übersichtlichen Zusammenfassung.
  • Über den integrierten Link zur Online-Paketverfolgung erhalten Sie den Lieferverlauf und können bei Bedarf sogar den Abliefernachweis abrufen.

Immer mehr Kunden profitieren von den detaillierten Informationen für sich und ihren Kunden.

Sind auch Sie an diesem Service interessiert? Sie können Ihre individuelle Track & Trace Benachrichtigung über das Online-Formular beantragen. Die Einrichtung erfolgt innerhalb eines Arbeitstages. Für mehr Informationen zum Thema Track & Trace Benachrichtigung steht das Service Team von Tech Data per E-Mail gerne zur Verfügung.

 

Datenwachstum bringt Chancenwachstum. Digitale Transformation ist der Treiber neuer Geschäftsmodelle.

Sabine Bendiek von EMC illustriert die radikalen Veränderungen durch Big Data und IT-as-a-Service.

Die digitale Transformation ist allgegenwärtig. Alle zwei Jahre verdoppelt sich die weltweit verfügbare Datenmenge. Für Sabine Bendiek, Vorsitzende der Geschäftsführung von EMC Deutschland steht fest: „Die Geschäftsmodelle in traditionellen Branchen werden sich nachhaltig verändern.“ Sie sieht voraus, dass sich Unternehmen noch stärker differenzieren, mehr Innovationen wagen und einsetzen und deutlich höhere Effizienz im Betrieb ermöglichen.

Die Anforderungen an die unternehmenseigene Infrastruktur wachsen dramatisch. Neben der Effizienz der eingesetzten Systeme, steht für Sabine Bendiek, vor allem die Agilität der Systeme im Vordergrund. Unternehmen werden sich zukünftig sehr schnell an die neuen Möglichkeiten und veränderten Geschäftsmodelle anpassen müssen, ohne dabei Fragen der Sicherheit aus dem Auge zu verlieren.

Für die IT-Branche umfasst, laut einer BITKOM-Studie, das weltweite Potenzial aus Erfassung und Speicherung digitaler Daten einen Umsatz in Höhe von 73,5 Milliarden Euro. Die gewachsenen Anforderungen an die IT-Infrastruktur machen es erforderlich, neue Konzepte einzusetzen – wie zum Beispiel IT-as-a-Service. Diese, so Sabine Bendiek, erleichtern auch die Entwicklung und Umsetzung von neuen Geschäftsmodellen.

Erleben Sie hier den Live-Mitschnitt mit Sabine Bendiek auf unserem Kongress im Rahmen der Podiumsdiskussion zum Thema „Totale Vernetzung – wie verändert dies Geschäftsmodelle von Unternehmen?“.

Cloud und Mobility ermöglichen völlig neue Geschäftsmodelle. Sicher und flexibel in die Zukunft.

Vernetzt, integriert, organisiert. Das ist die neue Arbeitswelt, sagt Dr. Christian P. Illek von Microsoft

„Das Szenario der Zukunft ist Durchgängigkeit.“ Keine Insellösungen, sondern miteinander vernetzte Arbeitswelten, integrierte Geschäftsmodelle und flexible Strukturen. So sieht Dr. Christian P. Illek, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland, die weitere Entwicklung der Mobile und Cloud Strategien. Dabei sind „Cloud und Mobility Zwillinge; sie bedingen einander.“ Nur in der Kombination ermöglichen diese Konzepte neue Arbeitsumfelder, die zu vollkommen neuen Geschäftsmodellen führen.

Die Prozesse der heutigen Arbeitswelt sind geprägt von nicht vollständig aufeinander abgestimmten Abläufen. Kunden erwarten mehr. Sie erwarten Anwendungen und mobile Produkte, die perfekt aufeinander abgestimmt sind. Die IT ist gefordert, deutlich stärker die bereits bestehenden Möglichkeiten und Funktionen auch tatsächlich anzuwenden, so Dr. Christian P. Illek.

Die Akzeptanz der mobilen Cloud-Anwendungen ist abhängig von den Sicherheitserfordernissen, die Unternehmen an ihre Lösungen haben. Die Voraussetzungen für Verschlüsselung und leichte Administrierbarkeit sind schon längst verfügbar, werden aber von noch zu wenigen Unternehmen tatsächlich genutzt. Dass Cloud-Anwendungen kostengünstig und flexibel sind, ist bekannt. Aber sie ermöglichen komplett neue Geschäftsmodelle, ob in der vernetzten Produktion oder bei vorausschauender Wartung.

Im Rahmen der Podiumsdiskussion auf dem 3. Tech Data Kongress hat Dr. Christian P. Illek, Vorsitzender der Geschäftsführung der Microsoft Deutschland, zum Thema „Totale Vernetzung – wie verändert dies Geschäftsmodelle von Unternehmen?“ Stellung bezogen. Erleben Sie hier den Live-Mitschnitt der spannenden Diskussion!

Punkte in Geschenke tauschen!

Als Weihnachts-Special haben wir drei tolle Prämien-Angebote* für Sie, die dazu noch Ihr Punktekonto schonen.

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1. Für einen gemütlichen Abend vor dem Kamin und den vollendeten Weingenuss holen Sie sich das „WMF Sommelierset“.

2. Damit bei schlechtem Wetter keine Langeweile aufkommt, wartet das Ravensburger Familien-Spiel „Der interaktive Globus“ auf Sie.

3. Und für einen guten und rasanten Start in 2015 gibt es das Jahresabo der „Auto Motor Sport“ (Der Bezug endet nach 1 Jahr automatisch).
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Die Tech Data Weihnachtswelt 2014 – lassen Sie sich ab heute bescheren!

Wieso noch 23 Tage warten? Bei uns beginnt die weihnachtliche Bescherung schon vor dem 24. Dezember! Denn uns macht es großen Spaß, Sie schon heute und die kommenden Tage zu beschenken.

Ab dem 01. Dezember öffnet sich wieder jeden Tag ein Türchen zur Tech Data Weihnachtswelt. Die besten Geschenkideen von unseren Kolleginnen und Kollegen für Sie!

24 tolle Aktionen rund um unser Sortiment mit den verschiedensten Sparangeboten und jede Menge Gewinnverlosungen erwarten Sie ab heute.

Mit Acer, Autodesk, APC, Brother, BenQ, Bintec, Canon, Epson, Hanns-G, iiyama, Intel, Samsung, Targus, TP Link, WD und Xerox steht Ihrem schönen Weihnachtsfest mit reichem Gabentisch nichts mehr im Wege!

Werfen Sie doch gleich einen Blick unter unseren virtuellen Weihnachtsbaum und erkunden Sie Ihre Chancen in der Tech Data Weihnachtswelt hier.

Erfahrung + Innovation = Faszination mit Reliability Guarantee

Der Satellite PRO R50-B von Toshiba ist bereit für Ihre Aufgabenstellungen – und unterstreicht dies mit der aktuellen Kampagne, bei der sich Ihre Kunden  70 Euro Cashback sichern können.

Erleben Sie die Faszination eines neuen Computers mit Intel Inside®. Der Satellite Pro R50-B wurde vom Design und der Entwicklung bis in die Produktion konsequent auf Zuverlässigkeit ausgelegt.Print

Als erstes Satellite Pro-Modell wird der R50-B mit der „Reliability Guarantee“ von Toshiba angeboten. Bei einem Defekt im Rahmen der Garantie an einem Satellite Pro R50-B mit einem Intel® Core™ i3 Prozessor oder einem Intel® Core™ i5 Prozessor repariert Toshiba das Gerät kostenlos UND erstattet den vollen Kaufpreis. Die Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

Toshiba & Tech Data – Partner der ersten Stunde. Profitieren Sie von unseren Spezialisten mit der langjährigsten Toshiba-Erfahrung in der deutschen Distributionslandschaft und nehmen Sie hier Kontakt auf.

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Mythen rund um die Flash-Technologie

Oder: Wie Sie die volle Leistungskraft von Flash-Speicher nutzen können…

Flash ist derzeit ein großes Thema in der IT. Doch was bringt diese oft missverstandene Technologie wirklich? Wir klären Sie über die Missverständnisse auf und zeigen Ihnen, wie Sie zukünftig von der Flash-Technologie profitieren.

Denn es bietet sich nur selten die Chance, wahre Innovationen umzusetzen. Mithilfe der Flash-Technologie haben Sie jetzt jedoch nicht nur die Möglichkeit, umfassende I/O-Performance bereitzustellen, sondern für eine stärkere Anwenderfreundlichkeit sowie verbesserte Arrayfunktionen und einen höheren Geschäftswert zu sorgen.

MYTHOS 1:
BEI FLASH-SPEICHER GEHT ES NUR UM GESCHWINDIGKEIT

Die Geschwindigkeit von Anwendungen und eine höhere Anwenderzufriedenheit sind nur zwei von vielen Faktoren. Ein deutlich einfacheres Management und reduzierte TCO sind die wichtigsten Gründe, aus denen sich Unternehmen für Flash entscheiden.

MYTHOS 2:
FLASH-SPEICHER IST TEUER

Gemessen an den Kosten pro GB ist Flash-Speicher für Daten, die dedupliziert bzw. komprimiert werden müssen, günstiger als herkömmlicher Speicher.

MYTHOS 3:
DIE PERFORMANCE VON FLASH-SPEICHER VERRINGERT SICH IM LAUF DER ZEIT

Beispielsweise führt ein EMC XtremIO-Speicher  niemals eine Speicherbereinigung nach Prozessen oder auf Systemebene durch. Dadurch wird eine gleichbleibend hohe Performance und Anwenderzufriedenheit ermöglicht. Darüber hinaus bietet Ihnen der Hersteller EMC mit dem Flash-Versicherungsschutz die gewünschte Sicherheit. Wenn die SSD-Lebensdauer innerhalb von 7 Jahren oder vor dem Ende des Servicelebenszyklus 95 % ihres Grenzwertes erreicht, ermöglicht EMC proaktiv einen unterbrechungsfreien Austausch.

MYTHOS 4:
FLASH-SPEICHER EIGNET SICH NUR FÜR NISCHENMÄRKTE.

Jedes Unternehmen mit Datenbanken, virtuellen Servern oder virtuellen Desktops wird sofort von den Performancevorteilen der Flash-Technologie profitieren.

MYTHOS 5:
ALLE ANBIETER VON FLASH-TECHNOLOGIE SIND GLEICH.

EMC bietet ein besonders umfassendes Flash-Portfolio und hilft auch Ihnen bei der fundierten Entscheidung für die richtige Technologie. Unser EMC Team der TDAzlan kennt die wesentlichen Vorteile des Einsatzes unterschiedlicher Flash- Technologien am richtigen Ort und zur richtigen Zeit. EMC schützt Ihre Investitionen. Wenn Ihre Lösung nicht so wie in den von EMC veröffentlichten Spezifikationen angegeben funktioniert, sind Sie 3 Jahre lang berechtigt, eine Reparatur, einen Ersatz oder eine anteilige Rückerstattung in Anspruch zu nehmen.

EMC bietet mit der XtremIO Lösung ein komplett Flash-basierten Speicherarray, der 3 starke Argumente in sich birgt:

  1. ENORM LEISTUNGSSTARK
  2. VERBLÜFFEND EINFACH
  3. ÜBERRASCHEND GÜNSTIG

Wir haben Ihr Interesse an dem Thema EMC Flash Technologie geweckt? Dann lassen Sie uns gemeinsam prüfen, wie die nächsten Schritte aussehen könnten. Dafür stehen wir Ihnen gerne persönlich telefonisch unter der 089-4700-3223 zur Verfügung oder einfach hier für eine E-Mail klicken.

Mobility ist mehr als Tablets und Smartphones – Die Revolution der Geschäftsprozesse

Mobile First ist gut, Business First ist besser. Jochen Erlach von HP illustriert mobile Geschäftsstrategien.

„Mehr Strategie wagen!“

Die Mehrzahl der deutschen Unternehmen hat mobile Lösungen als Insellösungen aufgesetzt. Das sei schon ein wichtiger Schritt, so Jochen Erlach, General Manager und VP PPS Group von HP Deutschland, aber mobile Anwendungen müssten „End-to-End“ geplant und umgesetzt werden. Er plädiert für eine umfassendere Sichtweise auf die mobile Strategie von Unternehmen. „Für uns ist es wichtig, dass wir bei mobilen Projekten nicht ‚mobile first‘, sondern ‚business first‘ denken.“ Geschäftsprozesse und Wettbewerbsvorteile müssen im Vordergrund stehen, so Jochen Erlach.

Erhebliches Entwicklungspotential in den Unternehmen konstatiert Jochen Erlach mit Blick auf die mobilen Anwendungsmöglichkeiten. Die Durchgängigkeit von „mobilen Projekten“ hängt seiner Auffassung nach von einer Vielzahl von Detailschritten ab, die Unternehmen durchlaufen müssen, um Wettbewerbsvorteile erlangen zu können. Bereits bei der Entwicklung der Apps müsse schon an den Kundennutzen und den Wettbewerbsvorteil gedacht werden. Die Geschäftsprozesse stehen für Jochen Erlach im Mittelpunkt. Erst zum Schluss, so seine Erkenntnis, stehe die Infrastruktur, mit der die vielfältigen mobilen Anwendungen und Dienste ermöglicht werden.

Die Revolution der Geschäftsprozesse ist in vollem Gange, so Jochen Erlach, und sie geht weiter. Neue Produkte werden die Entwicklung der mobilen Unternehmensstrategie weiter beflügeln. Daher gilt für alle Unternehmen: Mehr Strategie wagen, bei mobilen Lösungen.

Im Rahmen der Podiumsdiskussion hat Heiko Meyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hewlett-Packard GmbH, zum Thema „Totale Vernetzung – wie verändert dies Geschäftsmodelle von Unternehmen?“ Stellung bezogen. Erleben Sie hier Live den Mitschnitt der spannenden Podiumsdiskussion!