Industrie 4.0 ist der Garant für Innovation und Wettbewerbskraft.

Intelligente Produktion und individuelle Produkte. Karl Osti von Autodesk erklärt die Potenziale.

Intelligente Produktion, präventive Wartung, individuelle Produktpaletten. Das sind nur drei Beispiele, die aufzeigen, wie Industrie 4.0 in den Unternehmen wirkt und neue Wettbewerbskräfte freisetzt. Für Karl Osti, Business Development Manager Manufacturing von Autodesk, steht fest: „Die Märkte ändern sich sehr schnell. Mobile Endgeräte erfordern vollkommen neue Konzepte und die neue Generation an Mitarbeitern agiert mit neuen Methodiken.“ Das erfordere ein Umdenken in vielen Unternehmen, hin zu vollkommen neuen Geschäftsmodellen, so Karl Osti.

Mit Blick auf den internationalen Markt ist für Karl Osti klar: „Produktinnovationen sind schnell kopierbar, Prozessinnovationen zu kopieren ist schon deutlich schwerer,“ aber die Königsdisziplin ist für ihn die Geschäftsmodellinnovation. Diese lässt sich kaum kopieren und bietet den Unternehmen erhebliche Vorteile für die internationale Wettbewerbsfähigkeit. Mit Blick auf die Kostenmodelle der Softwareindustrie sieht Karl Osti einen klaren Trend in Richtung dynamischer Software-as-a-Service-Modelle. Die Zeit der starren Lizenzmodelle ist aus seiner Sicht abgelaufen. Diese Preismodelle passen nicht in die Zeit von flexiblen Prozessen und individuellen Arbeitsmethoden.

Nehmen Sie mit den Spezialisten von Datech hier Kontakt auf und sprechen Sie mit ihnen darüber, welche Potenziale es bei Ihren Kunden gibt.

„Cloud und Mobility bieten die besten Geschäftsansätze!“

Aron Precht empfiehlt dem Channel mehr Fokus.

Als IT-Hersteller verfügt HP über einen exzellent und breit aufgestellten Channel. Kein Grund, sich auszuruhen für Aron Precht, den Leiter des indirekten Vertriebs bei HP. Er sieht aufgrund der Reife der Entwicklung die Themen Cloud und Mobility als klaren Channel-Fokus an. Gleichzeitig empfiehlt er aber auch den Systempartnern ein deutlich stärkere Fokussierung als in der Vergangenheit. Obwohl das angestammte Geschäft keinesfalls vernachlässigt werden darf, plädiert er für eine selektive Weiterentwicklung der einzelnen Partner.

„Wir müssen einfach schnell sein. Das ist auch die Anforderung der Anwender in den Unternehmen.“ Für Aron Precht steht fest, dass deutlich mehr Brücken zwischen Hersteller, Distribution und Systempartnern geschaffen werden müssen, um die aktuellen und neuen IT-Themen voranzutreiben. Und er spart nicht mit Lob für den Tech Data Kongress, der aus seiner Sicht aufzeigt, dass hier die richtige Initiative zur richtigen Zeit erfolgt.

 

Bild: Aron Precht im Gespräch mit Heiko Meyer, Vorsitzendem der Geschäftsführung Hewlett Packard Deutschland, der kurze Zeit später an der Podiumsdiskussion teilnahm.

„Daten sind der Rohstoff mit dem wir alle arbeiten!“

Martina Koederitz setzt klare Themenprioritäten.

 

Sie hat ihre Positionen und ihre Prioritäten schon in der Podiumsdiskussion beeindruckend klar artikuliert. Martina Koederitz ist die Vorsitzende der Geschäftsführung von IBM Deutschland und hat eine eindeutige Reihenfolge der Kongressthemen für die Teilnehmer ausgegeben. „Daten sind der Rohstoff mit dem wir alle arbeiten“. Gefolgt von Cloud-Modellen und Mobility. Und das, so Martina Koederitz, „führt dann dazu, dass wir Industrie 4.0 erst ernsthaft diskutieren können“.

Der Zug „As-a-Service“ nimmt aus ihrer Sicht gehörig an Fahrt auf und bietet für den Channel bedeutende Chancen, zukünftig auch als Integrator von Services bei seinen Kunden wahrgenommen und akzeptiert zu werden.

„Speed is an asset“ steht für Martina Koederitz fest. Wenn Partner, Distributor und IT-Hersteller Geschwindigkeit als oberste Maxime nehmen, um nach Innovation, Effizienz, Automation und Mehrwerten zu suchen, dann braucht man ein gleichberechtigtes Partnernetz. Aus diesem Grund ist es für sie auch wichtig, dass alle Beteiligten, die an der Umsetzung der Digitalisierung einen Beitrag haben, auf dem Kongress zum Dialog zusammen kommen. Inspirationen mitnehmen hätte aus ihrer Sicht jeder Besucher auf dem Kongress können …

„No mobile, no business!“ – Dr. Thomas Endres zur Positionierung der CIOs

Der Channel, das sind wichtige Kollegen, mit denen die CIOs nicht nur über Beschaffungsfragen sprechen, sondern mit denen die CIOs auch Lösungen diskutieren. Das ist ein wichtiger Ansatz, mit dem Dr. Thomas Endres, Vorsitzender des Präsidiums von VOICE – dem Verband der IT-Anwender e.V. – auch die aktuellen Positionen der CIOs auf dem Kongress präsentierte.

Mobility ist das zentrale Thema, dass alle IT-Verantwortlichen in den Unternehmen intensiv beschäftigt. „No mobile, no business!“ Das ist die Kurzfassung, mit der Dr. Thomas Endres die strategische Wichtigkeit des Themenkomplexes beschreibt. Mobile Anwendungen in der Schnittstelle zum Kunden sind für ihn gleichgewichtig mit der durchgängigen Anreicherung der internen Wertschöpfungs-Prozesse mit mobilen Lösungen.

Bei den Themen Big Data und Cloud sind die CIOs gefordert, die richtige Dosierung für ihre eigenen Unternehmen zu finden und zu bestimmen. Dabei, so Dr. Thomas Endres, komme es vor allem auf die strategische Abstimmung der aktuellen Themen an, um zwischen Kostenoptimierung, Verlässlichkeit und disruptiven Technologien das richtige Maß zu treffen.

Das war der Kongress 2014

Eindrucksvolle Best Practice Sessions • Hochkarätigen Referenten • Vielseitige Inspirationen

 

Insgesamt 546 Gäste des deutschen IT-Businesses durfte das Tech Data-Team am 26. September im DOLCE Kongresszentrum begrüßen.

Die am Vormittag parallel stattfindenden Best Practice Sessions der Themen-Segmente Big Data, Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0 waren für viele Besucher eines der Highlights der Veranstaltung. In lebendig inszenierten Präsentationen erlebten die Gäste spannende Beispiele unterschiedlicher Branchen und mannigfaltiger Aufgabenstellungen. Die Offenheit der Endkunden gewährte in allen Fällen tiefe Einblicke in die konzeptionellen und technischen Lösungen. Es wurde erkennbar, wie sich die digitale Transformation konkret auswirkt, welche Anforderungen an die Projektbeteiligten gestellt werden und wie eine zukünftige Skalierung des Projektes aussehen kann.

Auch das Nachmittagsprogramm – eingeläutet von Vorträgen von Dr. Thomas Endres, Vorsitzender des Präsidiums von VOICE,  und Dr. Nicolai Krämer, Leiter Vernetzte eMobilität der BMW Group, verdeutlichte, dass IT 3.0 sowohl bei den CIOs als auch in der Umsetzung in der Automobilwelt angekommen ist, und schloss mit der Podiumsdiskussion.

Insgesamt zeigte sich Michael Dressen, Regional Managing Director der Tech Data Deutschland und Österreich und Gastgeber des Tages, sehr zufrieden: “Die Besucherzahlen, die lebendigen Q&A-Sessions und das anschließende positive Feedback zeigen mir, dass wir mit dem Angebot und der Auswahl der Best Practice Sessions den Nerv der Besucher getroffen und das richtige Format gewählt haben. Die Best Practices haben aufgezeigt, dass IT 3.0 bereits in vielen Branchen von Endkunden umgesetzt wird und unsere Partner schon heute damit Geld verdienen können.”

Bilder des Tages finden Sie auf techdata-kongress.de

Erleben Sie in Kürze auf TD Live weitere Mitschnitte des Kongresstages.

Fit machen für die Zukunft!

Die Consultants aus der IT 3.0 Initiative unterstützen Sie dabei.

Schritt zu halten, mit dem rasanten Wandel zwischen den heutigen und zukünftigen Erfordernissen im IT-Business, ist die zentrale Herausforderung für den IT-Handel. Systemhäuser müssen noch schneller als andere Märkte auf immer neuere und komplexere Anforderungen reagieren.

Themen wie Big Data, Cloud Computing, Enterprise Mobility und Industrie 4.0 werden ganze Branchen verändern. Daraus entstehen hervorragende Geschäftschancen für unsere Vertriebspartner – eine Einschätzung, die Kunden, Händler und Analysten mit uns teilen. Zukunftsträchtigen Themen erfordern aber auch neue Kompetenzen und manchmal sogar neue Geschäftsmodelle.

Sprechen Sie vor Ort auf dem Tech Data Kongress am 26.9. mit drei unserer Beratungsspezialisten über neue Möglichkeiten einer Zusammenarbeit und lassen Sie sich inspirieren von neuen Ideen, ungewöhnlichen Vorgehensweisen und Einblicken in bereits existierende Referenzbeispiele. Oder melden Sie sich im Anschluss per E-Mail.

Folgende drei Beratungshäuser sind in München für Sie vor Ort:

  • Opitz Consulting
    Big Data und Enterprise Mobility ist der Beratungsschwerpunkt von Opitz-Consulting. Lernen Sie spielerisch, was mit Big Data möglich ist und wie man mit Opitz Consulting gemeinsam in Projekten zusammen arbeitet.
  • Strategius
    Geschäftsstrategien in der Cloud – welche Chancen und Risiken gibt es, mit welchem Cloud-Portfolio soll man starten, was ist die richtige Vertriebs- und Marketingstrategie für das eigene  Unternehmen. Dies sind nur einige Fragen, die Ihnen die Spezialisten von Strategius beantworten können. Und hier geht es nicht um Technik, sondern das Cloud-Geschäftsmodell.
  • Data Opt
    Implementierung und Troubleshooting im Rechenzentrum ist seit Jahren das Spezialgebiet von Data Opt. Unser jüngstes Mitglied in der IT 3.0 Initiative arbeitet ausschließlich mit Resellern und Systempartnern. Lernen Sie auf dem Kongress, wie eine Zusammenarbeit konkret aussehen kann.

HI, PERFORMANCE! Es jetzt mit Microsoft und ASUS mal richtig scheppern lassen!

Ein Tech Data Incentive der besonderen Art: Die besten “Hi! Performer” von Ihnen fahren zur Promi “TV total Stock Car Crash Challenge 2014” nach Schalke.

Vom 01.09. bis 31.10.2014 entscheiden Ihre Käufe der Microsoft- und ASUS-Aktionsprodukte und ein wenig Losglück darüber, ob Sie am 08. November 2014 zur größten Stock Car Crash Challenge nach Schalke fahren.

Bei der größten Verschrottungsaktion Europas mit 30 zerstörungswilligen Prominenten trotzen die Teilnahmer in der VELTINS-Arena Schlamm, Gerangel und Nervenschwächen. Dieses Jahr kämpfen neben Stefan Raab seine ewigen Rivalen Joey Kelly und Christian Clerici, der Berliner Rapper MC Fitti, Giovanni Zarrella, Luke Mockridge, Simon Gosejohann, Elton und viele mehr um den Sieg. Ob sich Joey Kelly auch dieses Jahr den Titel sichern kann, entscheidet sich am 8. November, wenn es „auf Schalke“ wieder laut und dreckig zugeht.

Die Fahrer der „TV total Stock Car Crash Challenge“ starten in insgesamt drei Hubraum-Klassen, über 1.500, 1.900 und 3.000 cm³. Beim größten Stock-Car-Rennen Europas ist ausdrücklich erwünscht, was die Straßenverkehrsordnung streng verbietet: Wer hier gewinnen will, muss drängeln, schubsen und seinen Konkurrenten ordentlich in die Karosserie krachen. Der jüngste Wettbewerb ist der Caravan Crash Cup: Die vier besten Teams der vorangegangenen Rennen stellen je einen Fahrer und treten mit Wohnwagen-Anhängern gegeneinander an. Im letzten Rennen, dem Rodeo, kurven alle noch fahrtüchtigen Fahrzeuge so lange ihre Runden, bis nur noch ein Wagen rollt.

Wer Sie im Aktionszeitraum je ein Microsoft-Aktionsprodukt und ein ASUS-Aktionsprodukt (der Kauf muss nicht zwingend auf einer Rechnung erfolgen) kaufen, nehmen Sie automatisch an der Verlosung eines der zehn Tickets teil. Jeder weitere Kauf zweier Aktionsprodukte erhöht Ihre Gewinnchance.

Mehr erfahren Sie hier – am besten gleich anmelden, um beim größten Car-Crash-Spektakel live dabei zu sein.

Cisco präsentiert auf dem Tech Data Kongress: Industrie 4.0 – eine Stadt in Deutschland

Am Vormittag des 3. Tech Data Kongresses am 26. September 2014 werden zehn Referenzbeispiele aus den Bereichen Big Data, Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0 präsentiert.

Cisco konkretisiert ein reales Industrie 4.0 Projekt aus der Logistik-Branche, das bereits in mehreren europäischen Städten realisiert wurde.
Städte müssen heute flexibel Bedürfnisse von Bürgern erfüllen und gleichzeitig ihre vorhandenen Kapazitäten effizient nutzen. Nahezu zwei Drittel des Wertschöpfungspotenzials durch Internet of Everything im öffentlichen Bereich werden durch Städte generiert. Es verändert die Art, wie Städte ihre Dienste anbieten und wie Bürger mit den Behörden interagieren.

Mithilfe intelligenter Elektronik werden z. B. Verkehrsströme erfasst und automatisch optimiert, Informationsflüsse aufbereitet und kanalisiert. Ein Beispiel für eine solche Anwendung wäre die Lösung der zunehmenden Müllprobleme in den Städten und die weiter ansteigenden Kosten für die Müllentsorgung.  Abfallbehältnisse werden mit Sensoren ausgerüstet, die ihren Füllstand an die Müllabfuhr melden. Diese fahren dann nicht mehr ihre Standardrouten ab, sondern erhalten über ein Computerprogramm eine optimierte Route. Mülltonnen werden dann geleert, wenn sie voll sind.

Die Müllabfuhr mit derartiger Technik auszustatten, reduziert effizient die Zahl der gefahrenen Kilometer. Ein angenehmer Nebeneffekt: Weniger Abgase und Lärm, geringere Kosten und damit niedrigere Entsorgungsgebühren.

Mithilfe des Internet of Everything und fortschrittlicher Analytik können wir diese Herausforderung in eine Chance verwandeln, das urbane Leben positiv zu verändern. Wie diese Herausforderungen im öffentlichen Sektor, vor allem bei der Müllentsorgung gemeistert werden, erfahren Sie auf dem Tech Data Kongress 2014.

Hier anmelden und informieren!

Good Technology präsentiert auf dem Kongress: Mobile Enterprise – eine Rechtsanwaltskanzlei

Am Vormittag des 3. Tech Data Kongresses am 26. September 2014 werden zehn Referenzbeispiele aus den Bereichen Big Data, Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0 präsentiert.

Good Technology stellt ein reales Mobile Enterprise Projekt aus der Dienstleistungs-Branche vor:
Die deutsche Gesellschaft einer bedeutenden internationalen Rechtsanwaltskanzlei mit weltweit 3.000 Anwälten und Steuerberatern beschäftigt alleine in Deutschland 600 Rechtsanwälte, Steuerberater und Notare. Vertrauliche, hochsensible Mandanten- und Kanzlei-Daten bedürfen im täglichen Umgang mit Mandanten, Behörden sowie Gerichten einer besonders geschützten Kommunikation. Zu jeder Zeit – an jedem Ort!

Die Anforderung an eine neue Lösung bestand darin, einen sicheren Zugriff auf vertrauliche Daten, die Verteilung dieser Daten sowie eine sichere Kommunikation zwischen allen Fallbeteiligten zu gewährleisten. Die Mitarbeiter und Partner sollten zudem mit neuen Mobilen Devices ausgestattet werden.

Sichere Funktionen für E-Mails, Kalenderinformationen, Kontaktdaten und Browser-Zugriff sowie den Lesezugriff auf ein eigenes Dokumentenmanagement für die sichere und verschlüsselte Übertragung der Daten vom Gerät in die Zentrale, waren dabei Voraussetzungen, die es zu erfüllen galt.

Ob und wie die Produktivität in der Kanzlei durch die neue Lösung nachweislich gesteigert wurde und welche Sicherheitslösung die Datenverschlüsselung garantiert, erfahren Sie auf dem Tech Data Kongress 2014.

Hier informieren und anmelden!