Teilnehmer der Podiumsdiskussion auf dem 4. Tech Data Kongress

Wir dürfen vorstellen: Der hochkarätig besetzte Teilnehmerkreis der Podiumsdiskussion auf dem 4. Tech Data Kongress in München!

Daniel Hagemeier ist seit 2014 strategischer Berater des Vorstands der Deutsche Börse Cloud Exchange AG und Gründer mehrerer Cloud-Unternehmen. Vor dieser Tätigkeit verantwortete er als Mitglied der Geschäftsleitung die Cloud Hosting Geschäftseinheit der Host Europe Group (HEG).

Heiko Meyer ist Vorsitzender der Geschäftsführung der Hewlett-Packard GmbH und Vice President der Enterprise Group Deutschland.

Frank Obermeier ist seit Februar 2015 als Country Leader Oracle und Head of Technology Sales für das Deutschland-Geschäft von Oracle verantwortlich. Seit 20 Jahren ist Frank Obermeier in leitenden Funktionen innerhalb der IT-Industrie tätig und war in dieser Zeit unter anderem für Dell und Hewlett-Packard tätig.

Marcel Sternkopf ist seit 2011 Geschäftsführer der Firma SecureHead, einem IT-Systemhaus in Wolfratshausen, das sich zu einem erfolgreichen Managed Service Provider entwickelt.

Michael Dressen ist seit 2012 Regional Managing Director von Tech Data Deutschland und Österreich. Der gelernte EDV-Kaufmann blickt auf eine 27-jährige Distributionserfahrung im In- und Ausland zurückund übernimmt erneut die Rolle des Gastgebers auf dem 4. Tech Data Kongresses.

Die Podiumsdiskussion findet am Nachmittag des Kongresstages auf der Hauptbühne statt.

Sollten Sie noch nicht zum Kongress angemeldet sein, können Sie das hier sogleich nachholen.

Sie wollen konstant auf dem Laufenden gehalten werden? Treten Sie unserer „Kongress-Gruppe“ auf XING bei und erfahren Sie spannende Neuigkeiten rund um den Kongress und das Thema Cloud:

Xing-Icon

Kommunizieren und informieren mit der TD Kongress App

In diesem Jahr haben wir uns etwas ganz Besonderes für unseren 4. Tech Data Kongress entwickeln lassen: die App TD Kongress. Damit Sie schon im Vorfeld bestens zu allen Teilnehmern und allen Programmpunkten informiert sind, können Sie sich ab sofort hier die TD Kongress App kostenlos herunterladen.

Folgende Features bietet Ihnen die Kongress App:

  • Programm & aktuelle Vorträge
  • Teilnehmerliste & Chat-Funktion — Nutzen Sie die Chance und nehmen Sie bereits im Vorfeld Kontakt zu anderen Teilnehmern auf. Sie finden hier Geschäftspartner, Experten und Kollaborationspartner, mit denen Sie sich austauschen können.
  • Referenten & Sponsoren — Informationen über alle Referenten, Sponsoren und Partner des Kongresses.
  • Live Fragen & Live Voting — Sie haben die Möglichkeit, Fragen bei ausgewählten Vorträgen direkt über die App zu stellen und Ihre Stimme bei Live Votings abzugeben.
  • Bewertung von Vorträgen & Feedback — Sie können einen Vortrag oder Workshop mit Hilfe der Event-App bewerten.

Die App wird von folgenden Betriebssystemen unterstützt – zum Download einfach die gewünschte Version klicken: Android ab Version 4.0.3 und für iOS ab 7.0.

Die wichtigsten Informationen und nützliche Hinweise rund um den 4. Tech Data Kongress in einer App – einfacher geht’s nicht. Sie dürfen nur nicht Ihr Smartphone vergessen!

Sollten Sie noch nicht zum Kongress angemeldet sein, können Sie das hier sogleich nachholen.

Sie wollen konstant auf dem Laufenden gehalten werden? Treten Sie unserer „Kongress-Gruppe“ auf XING bei und erfahren Sie spannende Neuigkeiten rund um den Kongress und das Thema Cloud:

Xing-Icon

Kongressprogramm – jetzt online!

Sie fragen sich, was Sie auf unserem 4. Tech Data Kongress am 15. Oktober in München erwartet? Schauen Sie  hier gleich nach. Das komplette Programm für den gesamten Kongresstag ist online und steht auch als pdf zum Herunterladen bereit. Aus den vielfältigen Bühnenformaten und den spannende Workshops können Sie sich das für Sie interessanteste Angebot heraussuchen.

Beispielsweiese wird im Vortrag „Cloud – Hype oder Realität“  Dr. Said Zahedany, Leiter des Cloud Geschäftsbereichs in Deutschland von HP, über Cloud Entwicklungen für Unternehmen und unterschiedliche Cloud Modelle referieren. Zudem stellt er die HP Helion Cloud Strategie vor, die auf OpenStack und offenen Standards basiert.

Sven Janssen, Regional Sr. Sales Manager Network Security & Channel bei Dell, informiert über Sicherheitsrisiken im Cloud Business. In seinem Vortrag „Neue Infrastrukturen erfordern neue Sicherheitskonzepte – sichere und performante Cloud-Rechenzentren auf Basis von Dell-Security!“ zeigt er Lösungsansätze, um Cloud Szenarien in Ihrem Business Umfeld sicher zu nutzen.

Und auch Tech Data baut ihre Cloud-Strategie weiter aus. Auf dem Kongress wird Stefan Müller, Business Development Manager bei Tech Data, den Tech Data Cloud Solutions Store vorstellen. Der Store ist hochskalierbar und somit für eine Vielzahl von Geschäftsmodellen und Abrechnungsvarianten bestens geeignet.

Das ist nur ein kleiner Einblick in unser Kongressprogramm. Auf der Kongress Website finden Sie alle weiteren inspirierenden Vorträge und Programmpunkte.

Wenn Sie noch nicht zum Kongress angemeldet sind, können Sie das hier sogleich nachholen.

Sie wollen konstant auf dem Laufenden gehalten werden? Treten Sie unserer „Kongress-Gruppe“ auf XING bei und erfahren Sie spannende Neuigkeiten rund um den Kongress und das Thema Cloud:

Xing-Icon

Innovative Ideen im historischen Werkstattambiente

In diesem Jahr haben wir uns für den 4. Tech Data Kongress eine ganz besondere Location ausgesucht: Das MVG Museum.

Das denkmalgeschützte Gebäude wurde 1918 gebaut und vor einiger Zeit aufwändig restauriert, sodass es nun als Veranstaltungsort genutzt werden kann. Das Besondere: In der Halle stehen noch historische Verkehrsmittel -Trambahnen, Busse und U-Bahnen, die zu persönlichen Gesprächen oder kleinen Workshops auf unserem Kongress einladen.

Auf 5000 Quadratmetern des Werkstattlofts wird es neben den großen Bühnen auch kleinere Präsentationsstände und Info-Areale geben, die als Networking-Plattform optimal genutzt werden können. Wir sind gespannt auf zukunftsweisende und frische Impulse zum Thema Cloud, die in dieser einzigartigen Technikkulisse des Museums mit Sicherheit entstehen werden.

Sie sind noch nicht angemeldet?

Hier geht es zur Anmeldung des 4. Tech Data Kongresses!

Sie wollen konstant auf dem Laufenden gehalten werden? Treten Sie unserer „Kongress-Gruppe“ auf XING bei und erfahren Sie spannende Neuigkeiten rund um den Kongress und das Thema Cloud:

Xing-Icon

Anders denken, designen und umsetzen. Die neue Kunst des Internet of Everything.

Oliver Tuszik von Cisco illustriert die radikalen Veränderungen durch vernetzte Systeme und Industrien.

Die digitale Zukunft ist vernetzt. Computer, Sensoren, Fahrzeuge und Maschinen kommunizieren miteinander und führen zu neue Wertschöpfungsketten. Oliver Tuszik, Vorsitzender der Geschäftsführung von Cisco Systems, ist ein begeisterter Anhänger der Möglichkeiten, die – mit Industrie 4.0 und Big Data – zu neuen Geschäftsmodellen führen.

Seine Botschaft ist klar: Nicht nur IT-Unternehmen stehen in der Verantwortung neue Vernetzungsformen zu etablieren. Es betrifft vor allem auch die etablierten Unternehmen und Organisationen, die engagiert die neuen Potenziale für sich entdecken und einsetzen müssen. Oliver Tuszik verweist auf bereits gelungene Beispiele der Umsetzung, wie mit neuen Technologien, Unternehmen, Städte und Kommunen ihre Services verbessern.

Studien beweisen eindrücklich, wie sich der mobile Datenverkehr in den kommenden Jahren verzehnfachen wird. Aber, so Oliver Tuszik, „dabei nutzten wir bisher nur ein Prozent des Potenzials!“ Um dieses Potenzial zu nutzen, müssen Unternehmen „anders denken, anders designen und anders umsetzen.“

Oliver Tuszik beschreibt die Entwicklungen der neuen Vernetzung als radikale Veränderung, die bestehende Branchen gehörig durcheinander wirbeln kann. Gleichzeitig warnt er, der auch Mitglied des BITKOM-Präsidiums ist, vor zögerlichem Handeln, wie bei der ersten Welle der Internet-Entwicklung, die maßgeblich von amerikanischen Unternehmen geprägt wurde. „Diese Welle wird unsere Welle!“

Im Rahmen der Podiumsdiskussion hat Oliver Tuszik zum Thema „Totale Vernetzung – wie verändert dies Geschäftsmodelle von Unternehmen?“ Stellung bezogen. Erleben Sie hier Live den Mitschnitt der spannenden Diskussion!

Datenwachstum bringt Chancenwachstum. Digitale Transformation ist der Treiber neuer Geschäftsmodelle.

Sabine Bendiek von EMC illustriert die radikalen Veränderungen durch Big Data und IT-as-a-Service.

Die digitale Transformation ist allgegenwärtig. Alle zwei Jahre verdoppelt sich die weltweit verfügbare Datenmenge. Für Sabine Bendiek, Vorsitzende der Geschäftsführung von EMC Deutschland steht fest: „Die Geschäftsmodelle in traditionellen Branchen werden sich nachhaltig verändern.“ Sie sieht voraus, dass sich Unternehmen noch stärker differenzieren, mehr Innovationen wagen und einsetzen und deutlich höhere Effizienz im Betrieb ermöglichen.

Die Anforderungen an die unternehmenseigene Infrastruktur wachsen dramatisch. Neben der Effizienz der eingesetzten Systeme, steht für Sabine Bendiek, vor allem die Agilität der Systeme im Vordergrund. Unternehmen werden sich zukünftig sehr schnell an die neuen Möglichkeiten und veränderten Geschäftsmodelle anpassen müssen, ohne dabei Fragen der Sicherheit aus dem Auge zu verlieren.

Für die IT-Branche umfasst, laut einer BITKOM-Studie, das weltweite Potenzial aus Erfassung und Speicherung digitaler Daten einen Umsatz in Höhe von 73,5 Milliarden Euro. Die gewachsenen Anforderungen an die IT-Infrastruktur machen es erforderlich, neue Konzepte einzusetzen – wie zum Beispiel IT-as-a-Service. Diese, so Sabine Bendiek, erleichtern auch die Entwicklung und Umsetzung von neuen Geschäftsmodellen.

Erleben Sie hier den Live-Mitschnitt mit Sabine Bendiek auf unserem Kongress im Rahmen der Podiumsdiskussion zum Thema „Totale Vernetzung – wie verändert dies Geschäftsmodelle von Unternehmen?“.

Cloud und Mobility ermöglichen völlig neue Geschäftsmodelle. Sicher und flexibel in die Zukunft.

Vernetzt, integriert, organisiert. Das ist die neue Arbeitswelt, sagt Dr. Christian P. Illek von Microsoft

„Das Szenario der Zukunft ist Durchgängigkeit.“ Keine Insellösungen, sondern miteinander vernetzte Arbeitswelten, integrierte Geschäftsmodelle und flexible Strukturen. So sieht Dr. Christian P. Illek, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland, die weitere Entwicklung der Mobile und Cloud Strategien. Dabei sind „Cloud und Mobility Zwillinge; sie bedingen einander.“ Nur in der Kombination ermöglichen diese Konzepte neue Arbeitsumfelder, die zu vollkommen neuen Geschäftsmodellen führen.

Die Prozesse der heutigen Arbeitswelt sind geprägt von nicht vollständig aufeinander abgestimmten Abläufen. Kunden erwarten mehr. Sie erwarten Anwendungen und mobile Produkte, die perfekt aufeinander abgestimmt sind. Die IT ist gefordert, deutlich stärker die bereits bestehenden Möglichkeiten und Funktionen auch tatsächlich anzuwenden, so Dr. Christian P. Illek.

Die Akzeptanz der mobilen Cloud-Anwendungen ist abhängig von den Sicherheitserfordernissen, die Unternehmen an ihre Lösungen haben. Die Voraussetzungen für Verschlüsselung und leichte Administrierbarkeit sind schon längst verfügbar, werden aber von noch zu wenigen Unternehmen tatsächlich genutzt. Dass Cloud-Anwendungen kostengünstig und flexibel sind, ist bekannt. Aber sie ermöglichen komplett neue Geschäftsmodelle, ob in der vernetzten Produktion oder bei vorausschauender Wartung.

Im Rahmen der Podiumsdiskussion auf dem 3. Tech Data Kongress hat Dr. Christian P. Illek, Vorsitzender der Geschäftsführung der Microsoft Deutschland, zum Thema „Totale Vernetzung – wie verändert dies Geschäftsmodelle von Unternehmen?“ Stellung bezogen. Erleben Sie hier den Live-Mitschnitt der spannenden Diskussion!

Mobility ist mehr als Tablets und Smartphones – Die Revolution der Geschäftsprozesse

Mobile First ist gut, Business First ist besser. Jochen Erlach von HP illustriert mobile Geschäftsstrategien.

„Mehr Strategie wagen!“

Die Mehrzahl der deutschen Unternehmen hat mobile Lösungen als Insellösungen aufgesetzt. Das sei schon ein wichtiger Schritt, so Jochen Erlach, General Manager und VP PPS Group von HP Deutschland, aber mobile Anwendungen müssten „End-to-End“ geplant und umgesetzt werden. Er plädiert für eine umfassendere Sichtweise auf die mobile Strategie von Unternehmen. „Für uns ist es wichtig, dass wir bei mobilen Projekten nicht ‚mobile first‘, sondern ‚business first‘ denken.“ Geschäftsprozesse und Wettbewerbsvorteile müssen im Vordergrund stehen, so Jochen Erlach.

Erhebliches Entwicklungspotential in den Unternehmen konstatiert Jochen Erlach mit Blick auf die mobilen Anwendungsmöglichkeiten. Die Durchgängigkeit von „mobilen Projekten“ hängt seiner Auffassung nach von einer Vielzahl von Detailschritten ab, die Unternehmen durchlaufen müssen, um Wettbewerbsvorteile erlangen zu können. Bereits bei der Entwicklung der Apps müsse schon an den Kundennutzen und den Wettbewerbsvorteil gedacht werden. Die Geschäftsprozesse stehen für Jochen Erlach im Mittelpunkt. Erst zum Schluss, so seine Erkenntnis, stehe die Infrastruktur, mit der die vielfältigen mobilen Anwendungen und Dienste ermöglicht werden.

Die Revolution der Geschäftsprozesse ist in vollem Gange, so Jochen Erlach, und sie geht weiter. Neue Produkte werden die Entwicklung der mobilen Unternehmensstrategie weiter beflügeln. Daher gilt für alle Unternehmen: Mehr Strategie wagen, bei mobilen Lösungen.

Im Rahmen der Podiumsdiskussion hat Heiko Meyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hewlett-Packard GmbH, zum Thema „Totale Vernetzung – wie verändert dies Geschäftsmodelle von Unternehmen?“ Stellung bezogen. Erleben Sie hier Live den Mitschnitt der spannenden Podiumsdiskussion!

„Mobility ist der absolute Treiber im Markt!“ Frank Türling über Vernetzung und Innovation.

 

Als akkreditierter Berater der Initiative IT 3.0 ist Frank Türling, Geschäftsführer der Strategius GmbH, natürlich selbst gut vernetzt. Aber der gesamtheitliche Ansatz von IT 3.0 ist eben noch umfassender. Menschen, Maschinen und Autos verbinden sich und leiten ein wirklich neue Ära der IT ein.

Tech Data spricht Frank Türling ein großes Lob aus, weil es seiner Meinung wirklich innovativ sei, Themen und nicht Produkte in den Mittelpunkt zu stellen.

 

Erleben Sie hier mehr Interviews und Live-Mitschnitte vom 3. Tech Data Kongress.

Garantiert neue Erkenntnisse – Besserer Überblick und neue Geschäftsmodelle mit Big Data

Big Data ist wie Bergsteigen. Jürgen Kunz von Oracle illustriert die strategischen Anforderungen.

„Big Data ist ein wenig wie Klettern. Macht riesigen Spaß, manchmal anstrengend. Aber wenn man oben ist, hat man neue Erkenntnisse!“ Der passionierte Bergsteiger und Geschäftsführer von Oracle Deutschland, Jürgen Kunz, hat klare Vorstellungen, wie Big Data Unternehmen an die Spitze der Wettbewerbsfähigkeit führt. Abseits des Hypes geht es um klare Visionen, belastbare Alternativen, innovative und strategische Prozesse. Die Fachabteilungen sind die wahren Treiber der Big Data-Konzepte. Diese, so Jürgen Kunz, legen besonderen Wert auf die schnelle Einführung von Big Data-Anwendungen, die nicht zwingend in der unternehmensweiten IT-Infrastruktur verankert sein müssen. „Da brauchen wir auch ein Stück Spontaneität,“ und die Bereitschaft auch 80-Prozent-Lösungen zuzulassen, so Jürgen Kunz.

Obwohl noch viele Unternehmen zögern, Big Data-Konzepte fest in der Unternehmenswelt zu etablieren, ist der Oracle Geschäftsführer überzeugt, dass viele Branchen von den Vorteilen der integrierten Big Data-Ansätze profitieren werden. Die gestiegenen Anforderungen von Kunden, zum Beispiel in der Automobilindustrie, sind zusätzliche Treiber der Entwicklung hin zu datenintensiven Geschäftsmodellen.

In-Memory ist ein weiterer Begriff, der nicht nur die Technologen in den Unternehmen elektrisiert. Die Auswertung von Daten in Echtzeit verspricht Schnelligkeitsvorteile und damit Wettbewerbsvorteile. Jürgen Kunz sieht zwar den Mehrwert dieser Technologie, warnt aber vor unreflektiertem Handeln. In stark transaktional geprägten Anwendungen macht In-Memory aus seiner Sicht nur bedingt Sinn. Die Mehrwerte des Geschwindigkeitsvorteils sieht er eher in analytisch geprägten Anwendungen.

Im Rahmen der Podiumsdiskussion hat Jürgen Kunz, Geschäftsführer der ORACLE Deutschland, zum Thema „Totale Vernetzung – wie verändert dies Geschäftsmodelle von Unternehmen?“ Stellung bezogen. Erleben Sie hier den Live Mitschnitt der spannenden Diskussion!